Worte und Text: Hedi Preisegger
Wann i in dei-ne Augn taif eine schau,
spia-glt de Liab wai a Berg-see so blau.
Gern hobn duat guat, gern hobn is schee,
des Gfuih soit nia mehr va-geh.
Uns-re-zwoa Her-nz im glei-chn Takt schlang,
und de Ge-dan-kn des-son-be oft sogn.
Gern hobn duat guat, gern hobn is schee,
des Gfuih soit nia mehr va-geh.
Zieh-gn de Jahr wia da Herbst-wind durchs Land,
möcht hoam-wärts wan-dern mit dir Hand in Hand.
S'Le-bn is schee, schnoi duats va-geh,
a-ba de Liab bleibt be-steh.
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