Dienstag, 29. März 2022

"Gern hob duat"

 Worte und Text: Hedi Preisegger

Wann i in dei-ne Augn taif eine schau,  

spia-glt de Liab wai a Berg-see so blau.

Gern hobn duat guat, gern hobn is schee,
des Gfuih soit nia mehr va-geh.

Uns-re-zwoa Her-nz im glei-chn Takt schlang,
und de Ge-dan-kn des-son-be oft sogn.

Gern hobn duat guat, gern hobn is schee,
des Gfuih soit nia mehr va-geh.

Zieh-gn de Jahr wia da Herbst-wind durchs Land,
möcht hoam-wärts wan-dern mit dir Hand in Hand.

S'Le-bn is schee, schnoi duats va-geh,
a-ba de Liab bleibt be-steh.









Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen